1. Mannschaft

Beim enorm wichtigen Spiel beim direkten Konkurrenten aus Gisingen konnte unsere Mannschaft auch dort die eklatante Auswärts-schwäche nicht abstellen (nur 4 von 22 Punkten) und verlor dieses ,,Endspiel“ um den sicheren 12. Platz. In der 1. Hälfte war das Spiel über weite Strecken ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Gisingen, war aber etwas kaltschnäuziger und nutzte eine von diesen nach einem unnötigen Ballverlust an der Mittellinie und ging in der 35. Minute mit 1:0 in Führung. Unserem Team merkte man zusehends die Bedeutung des Spiels und den Spielstand an. Nach dem Wechsel wurde unser Spiel deshalb immer zerfahrener und ungenauer. Die zahlreichen Fehlpässe waren wohl auch der Nervosität geschuldet. Dennoch blieb das Spiel auch in der zweiten Hälfte offen, und wir hatten nachwievor alle Chancen auf den Ausgleich. In der 86. Minute nutzte Gisingen aber schließlich eine erneute Unachtsamkeit unserer Hintermannschaft zum vorentscheidenden 2:0. Jetzt waren wir gezwungen, alles oder nichts zu spielen. Mit dem Mute der Verzweiflung warf unsere junge Mannschaft jetzt alles nach vorne, und ein verwandelter Handelfmeter durch Mizgin Demir sorgte in der 90. Minute sogar noch für den Anschlusstreffer. Mit voller Kraft voraus wäre sogar fast noch der Ausgleich gelungen, als der Ball nach einer scharfen Hereingabe auf der Linie trudelte. Leider war aber kein Ludweiler Spieler handlungsschnell genug, um den Ball ins Tor zu befördern. So blieb es letztich bei einem knappen aber nicht unverdienten 2:1 Sieg für Gisingen, das damit wohl gerettet ist. Fazit: Insgesamt war das deutlich zu wenig für ein 6 Punktespiel! In vielen Situationen ließen wir den letzten Biss in den entscheidenden Zweikämpfen vermissen. In Sachen Zweikampfführung und Körpersprache muss unsere Mannschaft noch eine Menge lernen!
Gegen das Top-Team von Stella Sud Saarlouis haben unsere Aktiven wahrscheinlich einen Vereinsrekord aufgestellt. Das Durchschnittsalter unserer Kicker betrug gerade mal 20,4 Jahre und lag damit sechs Jahre unter dem des gegnerischen Teams. In Saarlouis trafen wir auf den erwartet spielstarken Gegner, der es in Hälfte eins aber wohl zu sehr auf die leichte Schulter nahm. Da hatten sie die Rechnung aber ohne unsere Youngsters gemacht. Mohamad Aksh und Maurice Desgranges zeigten in der Schaltzentrale eine klasse Leistung, eroberten viele Bälle und leiteten immer wieder gefährliche Angriffe ein. Stella Sud, sichtlich überrascht von unserem auch technisch gefälligen Spiel, konnte sich aber schon zum ersten Mal auf den Mann in Schwarz verlassen. Mit einem Fernschuss wurde Eike Hausknecht praktisch abgeschossen und am angelegten Arm getroffen. Nach dem zweifelhaften Elfmeterpfiff war das 0:1 nur noch Formsache. Auf der Gegenseite hatten wir gleich mehrmals aussichtsreiche Torgelegenheiten. Der Ausgleich entsprang dann aber doch einer Standardsituation. Eike Hausknecht verlängerte am kurzen Pfosten und Leon Weingärtner war am zweiten Pfosten den entscheidenden Schritt schneller. Kurz darauf nutzte Niklas Kassel eine Unachtsamkeit in der gegnerischen Abwehr, als er einem Abwehrspieler den Ball wegspitzelte und dem Keeper geschickt keine Chance ließ. Nun waren wir deutlich das bessere Team und hätten bei etwas mehr Kaltschnäutigkeit schon früher auf 3:1 erhöhen können. So dauerte es aber bis kurz vor der Pause, ehe Niklas Kassel seine starke erste Hälfte mit einem weiteren Treffer krönte. Bei einem Freistoß vom linken Strafraum-Eck rechneten alle mit einer Flanke. Auch der Torwart, der beim Schuss auf den langen Pfosten dann aber irritiert durch seine Vordermänner den Ball passieren lassen musste. In der Pause war es dann, für alle vernehmlich, ziemlich laut in der Kabine. Das Heimteam hatte sich vernehmlich einiges vorgenommen und erhöhte nach dem Wiederanpfiff deutlich Tempo und vor allem Hektik und Zweikampfhärte. Gleichzeitig schien unseren Jungs so langsam Kraft und die nötige Robustheit auzugehen. Dennoch konnten wir das Spiel weiter ausgeglichen gestalten. Die Gäste machten nun richtig Ramba-Zamba auf dem Platz und auch der Schiedsrichter ließ sich anstecken. Nach einer harmlosen Berührung ließ sich ein Gäststürmer cool fallen und der Schiri nahm das Geschenk dankend an. Seine Aussage “die Berührung hat er gesucht”, sagt dann so einiges über die Spielleitung des Mannes aus. Das folgende 2:3 brachte dem Heimteam zusätzlich Auftrieb, während Ludweiler sich, vielleicht aus Angst vor dem Ausgleich, immer weiter zurückfallen ließ. So fiel der Ausgleich fast zwangsläufig. Stella Sud provozierte einen Freistoß nach dem anderen, und unsere Schwäche in dieser Beziehung ist ja hinlänglich bekannt. Eine solche Hereingabe von links rutschte vorbei an Freund und Feind in die lange Ecke zum fälligen Ausgleich. Nun gingen bei uns die Köpfe nach unten, und zwei weitere Treffer nach zugegebenermaßen schön gespielten Angriffen waren die Folge, ehe wir mit einem schönen Angriff durch Maurice nochmals auf 4:5 verkürzen konnten. Nur noch den Ausgleich vor Augen, liefen wir aber postwendend in einen Konter, den Stella Sud im direkten Gegenstoß aus stark abseitsverdächtiger Position im Stile einer Spitzenmannschaft eiskalt ausspielte. Der Treffer zum 4:7 kurz vor Schluss, wieder per Elfmeter war da schon egal. Was für ein schönes und spannendes Spiel, leider mit dem falschen Ergebnis. Aber hoffentlich ein weiteres Spiel, aus dem unser junges Team und Trainer Markus Großmann seine Lehren zieht. Die Leistungskurve zeigt nach einem Zwischentief jedenfalls wieder klar nach oben, und wenn sie im nächsten Spiel gegen Ensdorf ähnlich engagiert und spielerisch stark zu Werke gehen, werden sie sicherlich auch wieder belohnt.
Nach dem schwachen Start in die Rückrunde zeigte unsere erste Mannschaft am letzten Wochenende gegen die Spitzenreiter aus Schwalbach eine richtig gute Reaktion. In einem kampfbetonten Spiel waren die Gäste zwar spielerisch und taktisch die bessere Mannschaft. Unser Team konnte das Spiel aber über weite Strecken mit viel Kampf und Einstellung offen gestalten. So gab es in der ersten Halbzeit einige Torchancen hüben und drüben. Gleich zweimal konnte unser hervorragend aufgelegter Keeper Nico Rascopp in höchster Not mit schönen Reflexen klären. Auf der Gegenseite hatten Youness Ilakie und Leon Weingärtner nach schnell vorgetragenen Angriffen gute Einschussmöglichkeiten, die sie knapp nicht nutzen konnten. Erst nach der Pause, merkte man den Gästen an, dass sie unbedingt die drei Punkte mit nach Hause nehmen wollten. Aus unerfindlichen Gründen waren wir in den ersten Minuten etwas von der Rolle, und die gegnerischen Stürmer konnten unsere Unkonzentriertheiten für einige Halbchancen nutzen, die von Nico Rascopp aber gut pariert wurden. Als das Spiel schon wieder etwas ausgeglichener lief, zeigte der Schiedsrichter in einer unübersichtlichen Situation plötzlich auf den Elfmeterpunkt. Dieses Geschenk ließen sich die Gäste nicht entgehen. Kurze Zeit später wäre ein Pfiff auf der Gegenseite nach einem klaren Handspiel eher angebracht gewesen. Aber hier ließ der unsichere Schiri die Pfeife stecken. Um die schlechte Leistung komplett zu machen, entschied er kurz darauf auf der Gegenseite schon wieder zweifelhaft auf unseren Elfmeterpunkt. Diesmal hatte Nico aber die Hände dran und verhinderte so die Vorentscheidung. Unsere Männer drängten in den letzten Minuten nun auf den Ausgleich. Gleich zweimal musste der gegnerische Keeper sein ganzes Können aufbieten, als er den Ball in letzter Sekunde von der Linie kratzte. So blieb es nach einer spannenden Begegnung leider bei einer unglücklichen Nierlage, und man fragt sich, warum wir eigentlich immer nur gegen die Topteams auch Topleistungen bringen, und gegen Nachbarn im Tabellenkeller regelmäßig Einstellungsprobleme zeigen. Offensichtlich haben wir noch Probleme, auch selbst einmal das Spiel zu machen. Am kommenden Sonntag geht es jetzt in einem wichtigen Spiel um den Klassenerhalt nach Lisdorf. Mit einer ähnlichen Leistung, muss da endlich wieder ein Sieg her. Hoffentlich hat unser junges Team heute gemerkt, was mit Kampf und Teamgeist möglich ist.

Torschütze Jannic Groß hier mit resoluter Abwehrarbeit

Unsere Aktiven leisten allwöchentlich wirklich erstaunliches. In der einen Woche geht gegen den Tabellenletzten praktisch garnichts, kein Pass kommt an, kein Zweikampf wird gewonnen. Und in der nächsten wird ein scheinbar übermächtiger Gegner mit unbändigem Kampfgeist niedergerungen. Beim letzten Auswärtsspiel war unser junges Team mal wieder mut- und torlos mit 0:3 beim Tabellenschlusslicht in Lisdorf untergegangen. Am letzten Sonnntag stand dann im Heimspiel gegen den wesentlich besser eingestuften FC Elm eine ganz andere Mannschaft auf dem Platz.

Von Beginn an fanden die spielstarken Gegner kein Mittel gegen unsere konzentrierte Hintermannschaft, in der Eike Hausknecht und Jonas Feld praktisch keinen Zweikampf verloren. Da Ludweiler sich nach der schwachen Leistung in der Vorwoche zunächst auf die Sicherung des eigenen Tores beschränkte, entwickelte sich ein verbissenes Kampfspiel im Mittelfeld, ohne große Torraumszenen auf beiden Seiten. Erst nach einer halben Stunde fassten unsere Jungs zunehmend Mut und spielten nun auch forscher nach vorne. Nachdem zunächst Youness Ilakie gleich zweimal nur durch Fouls kurz vorm Strafraum gebremst werden konnte, näherten wir uns gleich mehrmals gefährlich dem Gästetor an. Als dann eine maßgerechte Flanke des weit aufgerückten Außenverteigers Matze Lauer genau bei Jannic Groß landete, konnte dieser ganz überlegt und unhaltbar zur 1:0 Führung einköpfen. Auch danach waren wir die spielbestimmende Mannschaft und vergaben kurz nach dem Führungstreffer durch Jannik Aveaux völlig freistehend einen weiteren Treffer. Da der Gegner nicht ein einziges Mal wirklich gefährlich vor unser Tor kam, blieb es beim hochverdienten 1:0 zur Halbzeit.

Nach dem Wiederanpfiff erhöhten unsere Gäste deutlich Tempo und Einsatz, und wir hatten alle Mühe, die ersten 10 Minuten zu überstehen. Erst danach befreiten wir uns wieder zunehmend vom Druck und es entwickelte sich wieder ein kampfbetontes, temporeiches Spiel. Dabei war das Spiel aber niemals unfair, was den farbenfrohen Schiedsrichter aber nicht davon abhielt, eine gelbe Karte nach der anderen zu ziehen. Irgendwie schaffte er es aber dennoch, das faire Spiel ohne Platzverweis zu beenden. Es ging nun rauf und runter, und unsere schnellen Stürmer konnten ihre Freiräume zunehmend besser nutzen. Nachdem ein Schuss von Youness Ilakie noch an die Latte gegangen war, verirrte sich ein scharf auf den vorderen Pfosten gezogener Eckball von Maurice Desgranges durch Freund und Feind hindurch zum 2:0 unhaltbar in den gegnerischen Kasten. Damit war das Spiel eigentlich gelaufen, zumal unser junges Team durch diese positiven Situationen über das gesamte Spiel immer mehr an Selbstvertrauen gewann.

Bis zum Schlusspfiff blieb es so beim verdienten 2:0, das uns etwas Luft im Abstiegskampf und neuen Mut für die kommenden Wochen gibt. Man hat wieder einmal deutlich gesehen, dass in unserem jungen Team viel Potential steckt, das es leider noch nicht immer abrufen kann. In der kommenden Woche geht es nach Saarlouis zum FV Stella Sud. Hoffentlich zeigen unsere Jungs da nicht wieder ihr Auswärtsgesicht.

Das Spiel der zweiten Mannschaft endete etwas enttäuschend 1:4 gegen den SV Klarenthal Jugend.

Weitere Ergebnisse unserer Jugendteams:

B2-Jugend : SF Heidstock → → → 1:7

B1-Jugend : SV Saar 05 2 → → → 1:2

SF Saarbrücken : D1-Jugend → → 1:3

D2-Mädchen : FFG Homburg → → 8:1

SF Köllerbach 1 : E1-Jugend → → 9:1

B-Mädchen : TuS Jägersfreude → 0:2

Das lief ja wie geschmiert. Drei Spiele, drei Siege konnten unsere Aktiven am letzten Sonntag auf heimischem Gelände feiern. Dabei ein emotional erfreulicher im Lokalderby unserer Zweiten gegen die Spitzenmannschaft der Kreisliga Warndt aus St. Nikolaus, ein wichtiger im Duell unserer Ersten mit dem Tabellennachbarn aus Reisbach und ein hoffnungsvoller im Spiel unserer jungen Damenmannschaft gegen die SG Rissenthal-Oppen.

Hatte alles im Griff: Kevin Hayo fängt sicher eine weitere Flanke ab

Zweite Mannschaft: 3:0 im Lokalderby gegen die SG St.Nikolaus
Das tolle Wetter passte dieses Wochenende zum Geschehen an der Jugendherberge. Unsere Zweite machte den Auftakt gegen die offensiv-starke Erste unserer Nachbarn aus St.Nikolaus, die zudem mit drei ehemaligen Spielern aus Ludweiler auflief. Zusätzlich mussten unsere Jungs mit einigen Ausfällen auskommen, die aber richtig gut kompensiert werden konnten. Mit viel Leidenschaft wurde die vermeintliche spielerische Überlegenheit der Gäste ausgeglichen.

Von Beginn an machten wir das Mittelfeld dicht und ließen den Gästen kaum Möglichkeiten zur Entfaltung. Immer wieder rannte sich St.Nikolaus fest oder wurde hinten durch unsere starke Abwehrreihe um den gut aufgelegten Kevin Hayo im Tor gestoppt. Gleichzeitig spielten unsere Jungs umso zielstrebiger und kaltschnäuzig nach vorne. So kam schon das 1:0 durch unseren Oldie-but-Goldie Jörg Lorson kaum überraschend, als er einen schönen Konter irgendwie über die Torlinie bugsierte. So ging es auch in der zweiten Hälfte weiter. Ziemlich ratlos und uninspiriert ballerten die Gäste eine Flanke nach der anderen in die Arme von Kevin Hayo, und wir schalteten immer wieder gefährlich um über die schnellen Fred Agat, Daniel Haile und Faruk Demir, der sie immer wieder geschickt in Szene setzte. So fielen die weiteren Treffer zum 2:0 und 3:0 durch Daniel Haile, der mit seiner Geschwindigkeit nie zu halten war, fast zwangsläufig. Ein weiterer Sieg für unsere Zweite, die sich immer besser in der neuen Klasse zurecht findet und immer besser zusammen findet. In einem starken Team wussten vor allem Kevin Hayo, Philipp Schardt und Daniel Haile zu gefallen.

2:1 Sieg gegen Tabellennachbar Reisbach 2

Ebenso überzeugend trat danach unsere Erste auf. Dabei verlief der Start noch eher schleppend. Noch nicht ganz wach, vertendelte die Hinterschaft schon früh im Spiel einen einfachen Ball und Nico Rascopp im Tor musste Kopf und Kragen riskieren, um einen Gegentreffer zu verhindern. Glücklicherweise kostete es ihn weder das eine noch das andere. Jedoch ein blaues Auge und eine dicke Nase nach einer gut fünf-minütigen Behandlungspause trug er für den Rest des Spieles doch davon, das er fortan mit einem dicken Tampon in der Nase bestritt. Diese Szene hatte aber doch wohl auch bei seinen Mitspielern großen Kampfgeist freigesetzt. Denn fortan war unser Team die klar bessere Mannschaft auf dem Platz. Mit schnellen Angriffen wurde die langsame Reisbacher Abwehr ein ums andere mal in Bedrängnis gebracht. Zunächst scheiterte Youness Ilakie nach großartigem Tempodribbling an der Latte, und als er wenig später Maurice Desgranges mustergültig freispielte, ging der Ball nur knapp am gegnerischen Gehäuse vorbei. Hier lag der Führungstreffer nun in der Luft, doch außer einem klaren Chancenplus sprang bis zu Pause nichts heraus.

Torschütze zum entscheidenden 2:0: Matze Lauer

Erst nach der Pause wurden die Angriffsbemühungen dann endlich belohnt. Reisbach spielte nun zwar besser nach vorne, außer ein paar hohen Freistößen vor unser Tor, fiel aber auch ihnen nicht viel ein. Auf der Gegenseite war dann endlich Nouredine Fezzani zur Stelle. Schon zuvor hatte er einige Male mit geschickten Dribblings und Zuspielen gezeigt, zu was er fähig ist. 10 Minuten nach Wiederanpfiff bekam er den Ball im gegnerischen Strafraum auf den Fuß, ließ mit zwei schnellen Drehungen praktisch die gesamte Hintermannschaft der Gäste schlecht aussehen, und vollendete unhaltbar in den rechten Winkel. Das war schon eine Klasse für sich. Auch in der Folge verstärkten die Gäste nun ihre Angriffsbemühungen, ohne aber wirklich Druck auf unser Tor auszuüben. Anders der SV Ludweiler, der bei zahlreichen Kontern auf weiterhin gefährlich blieb. Nach einigen unsauber zu Ende gespielten Angriffen, zeigte Youngster Matze Lauer, wie man das macht. Als Abwehrspieler setzte er zum Sprint über den gesamten Platz an, und wurde von Maurice Desgranges mustergültig freigespielt. Der Rest war Coolness pur, als er den Ball seelenruhig flach und unhaltbar zum 2:0 einschob. Auch bis kurz vor Schluss änderte sich am Spielverlauf nichts mehr. Erst als sich in der 88. Spielminute ein Ball in unser Tor verirrte, schien nochmal Spannung aufzukommen. Tatsächlich spielten unsere Jungs die Führung aber routiniert nach Hause und dürfen sich nun über weitere drei Heimpunkte freuen, die uns dem Mittelfeld ein gutes Stück näher bringen.

Der Mann kann auch böse gucken: Torschütze Nouredine Fezzani

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