1. Mannschaft

Auch im vierten Spiel in Folge konnte unser junges Team keine Punkte einfahren. Nach einem durchaus zufriedenstellenden Saisonbeginn zeigt die Formkurve aktuell rapide nach unten.

Am vergangenen Sonntag standen gegen die zweite der FV Siersburg zwei gleichwertige Mannschaften auf dem Platz. Während wir in der ersten Hälfte klar die bessere Mannschaft waren, zeigte Siersburg mit einigen erfahreneren Spielern besetzt, die reifere Spielanlage. 

Von Beginn merkte man unserem Team an, dass es etwas gutmachen wollte. Mit viel Elan ging es von Anfang an beherzt in Richtung Siersburger Tor, wo wir mit Alex Busch und Youness Ilakie deutliche Geschwindigkeitsvorteile hatten. Gleich mehrere Male enteilten unsere schnellen Außen ihren Gegenspielern. Zunächst wurde Alex Busch mit einem klugen Anspiel frei gespielt. Schneller als die gesamte Hintermannschaft war er nicht aufzuhalten und auch vor dem Tor versagten diesmal nicht die Nerven. Das 1:0 sollte uns eigentlich Sicherheit geben, und wir waren in der Folge eigentlich auch Herr im eigenen Haus. Dann passierte aber wieder einmal das, was leider allzuoft passiert. Wie aus dem Nichts stand plötzlich ein gegnerischer Angreifer frei vor Nico Rascopp im Tor, dem er auch keine Chance ließ. Damit aber nicht genug. Nur wenige Minuten später flog ein eigentlich ungefährlicher Eckball durch unseren Fünfer. Leider aber auch vorbei an Freund und Feind und direkt in unser Tor. Das sah dann doch ein wenig unbeholfen aus. Gott sei Dank zeigte unser Team aber Moral und spielte weiter gut nach vorne. Als Youness wieder einmal nicht zu halten war, war er nur durch Foul zu stoppen. Den fälligen Freistoß verwandelte Leon Weingärtner sicher zum 2:2 Pausenstand.

Das Tor von Alex Busch reichte leider nicht für zumindest einen Punkt.

Nach der Pause versuchten wir weiter mit viel Tempo anzurennen. Jedoch wurde das Spiel zusehends ungenauer und fahriger. Viele Bälle gingen im Mittelfeld verloren und die Gegner so zu gefährlichen Gegenangriffen eingeladen. Als dann auch noch das 2:3 nach einem blöden Ballverlust und einer geschickten Ballstafette der Siesburger fiel, war die Linie in unserem Spiel endgültig dahin. Unsere Jungs kämpften zwar vorbildlich, aber mehr als ein Lattentreffer von Maurice Desgranges war bis kurz vor Schluss leider nicht drin. Als in der letzten Minute auch noch eine schöne Flanke nur um Millimeter den freistehenden Daniel Haille in der Mitte verfehlte, war die Niederlage perfekt. Es war eine ganz bittere, denn eigentlich hatten wir die Gäste lange Zeit im Griff und haben uns nur durch eigene Fehler immer wieder in Bedrängnis gebracht. Aber auch das ist vielleicht ein Lernprozess für unser extrem junges Team, dass man einfach mal mit Ruhe und System die eigenen Stärken nutzt, statt immer nur mit Vollgas-Fußball anzurennen.  

Thomas Imeneo im Laufduell mit seinem Gegenspieler

Gegen das Spitzenteam von Stella Sud musste unser Trainer Markus Großmann auf einigen Positionen umbauen. Mit Yannick Groß gab ein weiterer hoffnungsvoller Nachwuchsspieler sein Debut in der Startaufstellung. Auch mit dieser neuen Formation bot Ludweiler aber eine gute Leistung gegen einen starken Gegner, der letztlich nur durch individuelle Aussetzer und Unkonzentriertheiten zum Sieg kam.

Die Gäste versuchten gleich von Beginn an Druck aufzubauen, wurden dabei aber immer wieder mit viel Einsatz und guter Raumaufteilung durch Ludweiler gestört. So gelang den Gästen trotz guter Ansätze und schnellem Spiel kaum einmal eine gelungene Aktion in Richtung Ludweiler Tor. Die erste richtige Torchance resultierte so leider aus einem technischen Fehler, als ein Ball nach einer unsauberen Ballannahme beim Gegner landete, der sich diese Gelegenheit nicht nehmen ließ, und unhaltbar für unseren Keeper Nico Rascopp vollstreckte.  Auch in der Folgezeit neutralisierten sich beide weitestgehend im Mittelfeld, sodass gute Einschussmöglichkeiten Mangelware waren. Lediglich einmal musste Nico bei einem gefährlichen Schuss von der Strafraumgrenze parieren, während auf der Gegenseite unsere guten Ansätze über Alex Busch auf links und Thomas Imeneo über rechts nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Als dann auch noch Freistoß von Mizgin Demir am Pfosten landete, ging es mit dem knappen 0:1 in die Pause.

Nach Wiederanpfiff weiter das gleiche Bild. Wir hinderten Stella Sud geschickt am Spielaufbau, waren aber selbst vorm gegnerischen Tor zu ungenau. Leider brachten uns dann zwei Standardsituation noch weiter ins Hintertreffen. Zuerst segelt eine weite Flanke von links in den Sechzehner und kurz darauf eine Ecke flach von rechts. Beide mal standen die gegnerischen Stürmer völlig frei und hatten wenig Mühe, den Ball unhaltbar im Tor zu versenken. Im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Gäste nun Ball und Gegner laufen. Als wir dann hinten noch weiter aufrückten, den Anschlusstreffer zu erzielen, führte ein schneller Konter auch noch zum vierten Gegentreffer.

Unterm Strich war der Sieg für Stella Sud zwar um gut zwei Tore zu hoch aber letztlich verdient. Einsatz und Leistung unserer Truppe ging aber vollauf in Ordnung. Wenn die Entwicklung unseres jungen Teams so weiter geht, werden wir sicherlich über kurz oder lang auch gegen so erfahrene Teams wie Stella Sud bestehen können. 

Zweite Mannschaft verliert letztlich zu hoch 0:7 gegen Luisenthal

Ein ähnliches Bild beim Spiel unserer Zweiten. Über weite Strecken gut gespielt, wurden gerade in der ersten Halbzeit allzu viele Torchancen vergeben, um hier etwas zählbares mitzunehmen. Demgegenüber ließen wir hinten einfach zu viele Chancen zu, die das Spitzenteam der Kreisliga Warndt aus Luisenthal konsequent nutzte. Als dann gegen Ende bei vielen unserer Spieler die Kräfte schwanden, nahmen die Gegner gerne die Einladung an, und schraubten das Ergebnis bis zum Abpfiff auf 0:7 in die Höhe. Auch hier war der Sieg der Gäste verdient, aber um einige Tore zu hoch ausgefallen.

Unsere junge erste Mannschaft hat offenbar zwei Gesichter. Das Auswärtsgesicht, das etwas ängstlich in die Welt schaut. Und das furchtlose Heimgesicht, das mit viel Optimismus und Tatendrang nach vorne schaut.

Am letzten Sonntag war wieder Heimspiel und dementsprechend motiviert und engagiert gingen unsere Jungs gegen den FSV Saarwellingen zu werke. Nach einigen Ausfällen in der Hintermannschaft musste unser Coach Markus Großmann umstellen und mit Eike Hausknecht und Routinier Marc Weismann eine neue Innerverteidigung aufbieten, die links zudem vom ins Team gerückten Gian-Luca Tripi bestens verstärkt wurde. Alles Umstellungen, die sich auszahlen sollten. Denn unsere Jungs boten eine solide Abwehrleistung hinter einem spielstarken Mittelfeld, in dem Maurice Desgranges als zentraler Zehner geschickt die Fäden zog. Immer wieder wurden unsere schnellen Stürmer Alexander Busch und Youness Ilakie geschickt in Szene gesetzt. So auch schon nach 11 Minuten, als sich Youness toll über rechts durchsetzte und in der Mitte mustergültig Leon Weingärtner bediente, der ganz abgeklärt und technisch stark dem gegnerischen Keeper keine Chance ließ. Weiter ging es mit schnellem Spiel aus einer sicheren Abwehr. Diesmal über links, wo sich der enorm lauf- und kampfstarke Yannick Aveau wunderbar durchsetzte und beherzt abzog. Der Wellinger Keeper konnte den Ball nur abklatschen lassen und Youness war wieder einmal einen Schritt schneller als seine Gegenspieler. In klassischer Mittelstürmer-Manier ließ er dem Keeper im zweiten Anlauf keine Chance. In der Folge hatten wir das Spiel sicher im Griff, ließen die Gegner kommen, und mussten bis zur Halbzeit lediglich einmal durchatmen, als Marc Weismann einen Ball für den bereits geschlagenen Nico Rascopp im Tor von der Linie kratzen musste.

Nach dem Wiederanpfiff fand Saarwellingen zunächst wieder besser ins Spiel, jedoch ohne unser Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. Ab der 60. Minute spielten wir dann wieder besser und konzentrierter und konnten uns auch zahlreiche Torchancen erspielen, die allesamt aber teilweise kläglich vergeben wurden. Zu allem Überdruss konnte Saarwellingen nach einem schön herausgespielten Konter auch noch auf 1:2 verkürzen. Ludweiler blieb aber diesmal konzentriert und spielte weiter überlegen. Als Youness wieder einmal zu schnell für seine Gegenspieler war, konnte er nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Freistoß von Außen nahm er gleich selbst wieder volley in der Mitte zum hoch verdienten 3:1. Nun waren wir endlich klar am Drücker und erspielten uns eine Chance nach der anderen. Immer wieder über Yannik auf links oder Leon in der Mitte ging es gefährlich vor`s Tor. Selbst größte Chance wurden allerdings vergeben bis schließlich wieder Youness eine schöne Flanke vor`s Tor schlug, die der zwischenzeitlich eingewechselte Yannik Groß technnisch gekonnt im Tor versenkte. Das war der Schlusspunkt zu einem souverän herausgespielten 4:1 Heimsieg, der hoffentlich in der kommenden Woche am 02.09. bereits um 13.00 Uhr in Schwalbach eine erfolgreiche Fortsetzung findet. Unser junges Team hat nach dieser tollen Partie die Unterstützung seiner Fans verdient.  

 

Zweite Mannschaft verliert unglücklich 1:2 gegen Dorf im Warndt

Gegen die bis dahin verlustpunktfreien Warndtdörfer bot unsere Reserve das bislang beste Saisonspiel. Zur Halbzeit stand es nach einem Treffer von Jaffar Noroozi sogar 1:0 für Ludweiler, der allerdings in der 60. Spielminue egalisiert wurde. Statt sich mit dem Punkt zufrieden zu geben, setzten wir aber zum Ende des Spiel alles auf einen Karte, was allerdings ziemlich daneben ging. Statt des Siegtreffers mussten wir zwei Minuten vor Schluss leider einen weiteren Treffer einstecken, der auch gleichzeitig die knappe Niederlage besiegelte. Das war schon bitter und noch dazu total unnötig. Unsere Reserve hat aber gezeigt, dass sie immer besser alös Team zusammen findet. Wenn es weiter so aufwärts geht, werden sicherlich auch die ersehnten Punkte folgen. 

Ausgelassener Jubel beim Ausgleich mit Vorlagengeber Maurice und Vollstrecker Jonas.

Es geht doch! Nach zwei empfindlichen Auswärtsniederlagen konnte unsere Erste endlich den ersten Dreier auf fremdem Platz einfahren.

Gegen die Tabellennachbarn aus Schwalbach konnte Trainer Markus Großmann wieder auf Fabio Imeneo und Jonas Feld zurückgreifen. Youngster Fabio übernahm nach kurzer Rot-Sperre gemeinsam mit Routinier Marc Weißmann die Innenverteidigung, während Jonas sein Glück diesmal wesentlich weiter vorne im offensiven Mittelfeld versuchen durfte. Zusätzlich konnte auch Mizgin Demir seit dem ersten Spieltag endlich wieder ins Geschehen eingreifen. Man merkte auch ihm zwar noch die fehlende Spielpraxis an, jedoch war er mit geschicktem Zweikampfverhalten und ruhigem, technisch starkem Spielaufbau, gleich ein großer Hinzugewinn für unser Spiel. Insgesamt spielte unser Team mit diesen Änderungen wesentlich stabiler auf fremdem Gelände als zuletzt. Schon in der ersten Halbzeit spielten wir gut mit, auch wenn wir durch einen durchaus vermeidbaren Gegentreffer unglücklich zur Halbzeit zurück lagen.

Torschütze Mizgin Demir machte den entscheidenden Siegtreffer.

In Hälfte zwei entwickelte sich ein kampfbetontes, flottes Spiel  mit Torchancen auf beiden Seiten. Nach einigen Halbchancen konnte sich Maurice Desgranges nach klugem Zuspiel aus dem Mittelfeld heraus auf rechts außen durchsetzen und mit einer maßgeschneiderten Flanke Jonas Feld in Mittelstürmerposition bedienen. Mit einem satten Schuss aus kurzer Distanz ließ dieser dem Schwalbacher Keeper keine Chance. Wir spielten auch in der Folge mutig nach vorne, was auch der Heimmannschaft die eine oder andere Konterchance einbrachte. So ging es die gesamte zweite Halbzeit hin und her, wobei auch wir zweimal großes Glück hatten, dass die gegnerischen Stürmer zweimal freistehend vor dem Tor sowohl per Kopf als auch im 1 gegen 1 gegen Nico Rascopp nicht die Nerven behielten und knapp vergaben. Ludweiler blieb aber auch jederzeit gefährlich, bis Mizgin Mitte der zweiten Halbzeit seine ganze Klasse zeigte. Bei einem Freistoß aus ca. 25 Metern legte er sich den Ball zurecht und zirkelte ihn maßgeschneidert vorbei an der gegnerischen Mauer flach ins linke untere Eck, wo auch der Schwalbacher Keeper keine Abwehrchance hatte. Super, dass wir mit Mizgin jetzt auch einen Spieler haben, der auch aus solchen Situationen Tore erzielen kann. Die Heimmannschaft musste jetzt einen Vorwärtsgang hoch schalten und gleichzeitig hinten etwas aufmachen. Nach der Hereinnahme von Alex Busch konnten wir diese Räume nun immer besser nutzen. Zwar ließen wir  zunächst noch einige gute Konterchancen liegen, doch konnte sich Youness kurz vor Schluss noch einmal im Strafraum durchsetzen, wo er nur durch ein Foul zu stoppen war. Den fälligen Elfmeter wollte er sich nicht nehmen lassen, schließlich hatte er ja auch in dieser Saison bereits vom Punkt getroffen. Diesmal hatte er allerdings weniger Glück, als der Ball knapp links am Tor vorbei ging. Zum Glück ließen wir uns aber auch durch dieses Missgeschick nicht aus der Ruhe bringen und brachten die drei Punkte sicher über die Zeit.

Was wir hier gesehen haben, kann man schon als kleinen Reifeprozess beschreiben. Unterstützt durch Marc Weißmann in der Abwehrzentrale und Mizgin Demir im zentralen Mittelfeld hat unser Spiel schon wesentlich an Struktur und Sicherheit gewonnen. Hoffentlich geht es kommenden Sonntag beim Kirmesspiel gegen Lisdorf genau so weiter. Feiern können wir dann ja hoffentlich hinterher.   

Eike ging mit vollem Einsatz keinem Zweikampf aus dem Weg.

60 Minuten gut gewehrt: Am Ende gegen Quierschied doch mit 0:7 unterlegen.

Im Pokalspiel gegen den Saarlandligisten Quierschied war Ludweiler als Bezirksligist klar der Underdog. Zusätzlich gab unser Trainer Markus Großmann einigen Spielern Einsatzzeit, die bislang in der Ersten noch nicht so viel gespielt hatten. Dementsprechend begann unser Team auch sehr vorsichtig mit klarem Schwerpunkt auf einer guten Organisation des Defensivbereichs. Man ließ Quierschied sein Spiel ruhig von hinten aufbauen und machte die Räume erst hinter der Mittellinie konsequent dicht. Und mit dieser Spielweise hatte Quierschied auch so seine liebe Mühe, zumal bei der höherklassigen Mannschaft eine gewisse Überheblichkeit zu erkennen war. Quierschied ließ vielmehr lediglich den Ball geschickt laufen und versuchte immer wieder durch weite Diagonalpässe die nötigen Räume für sein Angriffsspiel zu finden. Das wollte aber in der ersten Halbzeit allzuoft garnicht gelingen. Als Ludweiler Mitte der ersten Halbzeit zunehmend begann, die Bälle im Mittelfeld zu gewinnen und über Daniel Haile und Youness Ilakie schnell nach vorne umzuschalten, zeigte Quierschied insbesondere in puncto Schnelligkeit die eine oder andere Schwäche. Zwei Riesen-Chancen für unsere beiden jungen Stürmer waren die Folge und die Gäste hätten sich hier auch nicht über einen Rückstand beschweren können. Leider ließen wir beide Großchancen fahrlässig liegen. Und so etwas nutzt eine klasse Mannschaft wie Quierschied natürlich aus. Die Angriffsbemühungen wurden nun, da Ludweiler doch als Gefahr betrachtet werden musste, wesentlich zielstrebiger. Nach einigen Halbchancen schlug ein satter Schuss von der Strafraumgrenze in der 38. Minute unhaltbar für Kevin Hayo im Tor ein. So ging es mit einem knappen, aber verdienten Vorsprung für die Gäste in die Kabine.

Leon - wie immer technisch stark - aber auch mit einigen herzhaften Zweikämpfen bei der Defensivarbeit dabei.

Nach der Pause hatten sich die Gäste dann doch ein wenig mehr vorgenommen. Dennoch hatten wir wieder die erste Chance. Wieder einmal war Youness zu schnell für seine Gegenspieler und scheiterte nach einem schönen Solo aber leider knapp aus spitzen Winkel am Außennetz. Das sollte aber die letzte Chance für Ludweiler gewesen sein. Weiterhin mit super Einsatz kämpfend, ließen zunehmend Kraft und Konzentration nach, sodass immer mehr Bälle bereits im Spielaufbau verloren gingen. Quierschied spielte weiter mit sehr breiter Spielanlage vor allem über die Außen, von wo immer mehr gefährliche Flanken und Rückgaben von der Grundlinie in unseren Strafraum segelten. Unsere Innenverteidiger Jonas Feld und Philipp Schardt hatten nun alle Hände und Füße voll zu tun, konnten auch zahlreiche Bälle erobern, waren bei einigen Situationen aber auch machtlos, sodass der Rückstand ab der 70. Spielminute kontinuierlich auf 0:7 anwuchs.

Eine Niederlage, die wir verschmerzen können, zumal das Team in den ersten 60 Minuten gezeigt, dass es mit geschickter Organisation jeden Gegner in Schach halten, und mit guten Zuspielen auf unsere gefährlichen Sturmspitzen jederzeit Tore schießen kann. So werden wir es in den nächsten Wochen sicherlich auch dem ein oder anderen Bezirksligisten sehr schwer machen können.

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